Babymassage dient vor allem der Intensivierung von Eltern-Kind-Bindungen. Eltern bekommen mehr Sicherheit im Umgang mit ihren Sprösslingen und reagieren besser auf die Signale des Babys.

Massierte Kinder fühlen sich wohl in ihrer Haut. Man fördert die körperliche und seelische Enwicklung des Kindes.

 

Babymassage nach Frèdèrick Leboyer:


Dies ist das Grundgerüst der Babymassage. Der festere Druck spricht im  Körper des Kindes tiefe Muskelschichten an und auch die Rezeptoren für die Eigenwahrnehmung, die zwischen Muskeln und Knochen sitzen.

Koliksymptome werden gelindert.

Durch die mechanische Wirkung werden die Abwehrzellen stimuliert, das Immunsystem wird somit gestärkt.

Auch die Verdauung wird positiv beeinflußt.

 


Schmetterlingsmassage nach Eva Reich:

 

"Wer die Oberfläche berührt, bewegt die Tiefe"

Diese Massageart kann körperliche Panzerungen (=Versteifungen, Anspannungen) auflösen.

Sie hilft Mutter und Kind lange und schwere Geburten besser zu verarbeiten.

Eine äußerst sanfte Massage auch geeignet für Früh-und Neugborene sowie kranke Kinder.

Nur unser Tun verändert unser Sein!